Was uns keiner nehmen kann: die Selbstbestimmung über unseren Körper. Und weil die Balance von Körper und Seele, unter anderem, viel mit „Essen“ zu tun hat, möchte wir hier viele Anregungen geben für tollen „BauchFrieden“.

Essen ist ein Ausdruck unserer Werte, Vorlieben und unserer Lebensweise. Und wenn der Bauch mal wieder streikt, finden wir es wichtig die Zeichen zu erkennen und es besser zu machen.

Es reicht damit einfach bewusster umzugehen. Dazu haben wir uns mit einer Spezialistin zusammengetan, die über mögliche Ursachen informiert, aber auch die positiven Aspekte der Ernährung erklärt.

SAVE THE DATE: 31. Januar

DER (GEMEINSAME) FAMILIENTAG ZUR DARMGESUNDHEIT

Mehr Infos in Kürze an dieser Stelle!

WARUM EIGENTLICH EINE DARMFREUNDLICHE ERNÄHRUNG?

Eine Darmfreundliche Ernährung unterstützt die Balance im Verdauungssystem und kann Beschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfälle reduzieren. Sie kann außerdem das Risiko für bestimmte Erkrankungen senken, z.B. Entzündungen des Darms, Reizdarm-Symptome, und in Verbindung mit einem gesunden Lebensstil auch das Risiko von Darmkrebs verringern.

WIE UNTERSTÜTZEN WIR UNSERE GUTEN NÜTZLICHEN DARMBEWOHNER ?

  •  Ballaststoffe aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten fördern eine stabile Darmflora und regelmäßigen Stuhlgang.
  • Ausreichend Wasser (gerne warm) unterstützt die Verdauung und verhindert Verstopfung.
  • Pro- und Präbiotika (z. B. Joghurt mit aktiven Kulturen, Kimchi, Sauerkraut, Zwiebeln, Knoblauch) können die Darmbarriere stärken.
  • Regelmäßige Mahlzeiten und ein insgesamt aktiver Lebensstil unterstützen die Darmgesundheit.

PRAKTISCHE BALANCE-TIPPS:

  • Täglich 30–40 g Ballaststoffe anpeilen, Stück für Stück erhöhen.
  • 2–3 Liter Wasser/kalorienarme Flüssigkeit über den Tag verteilt.
  • Regelmäßige Bewegung minus Stressreize für den Darm.

PRAKTISCHE BALANCE-TIPPS:

  • Täglich 30–40 g Ballaststoffe anpeilen, Stück für Stück erhöhen.
  • 2–3 Liter Wasser/kalorienarme Flüssigkeit über den Tag verteilt.
  • Regelmäßige Bewegung minus Stressreize für den Darm.

AUSGESPROCHEN GUT
VERDAULICH
MAGENFREUNDLICH
VORBEUGEND:

IN ZUSAMMENARBEIT MIT
DR. NICOLE STEENFATT

  • Darmärztin
  • Ernährungsmedizinerin
  • zertifizierte DarmGesundheitstherapeutin

Darmgesundheitspraxis Bad Oeynhausen

DARMGESUNDHEITSPRAXISDRSTEENFATT.de

ZUSAMMENGEFASST / DEINE ERNÄHRUNG:

Eine darmfreundliche Ernährung stärkt die Verdauung, reduziert Beschwerden und kann das Risiko bestimmter Darmerkrankungen senken, während sie zugleich zu einem insgesamt besseren Wohlbefinden beiträgt. Darmgesundes Brot zeichnet sich durch ballaststoffreiche Zutaten, moderate Verarbeitung und wenig zugesetzten Zucker aus. Bei Patienten mit Bauchbeschwerden (Reizdarm) – gerne feingemahlen.

  • Bis zu 95 % des körpereigenen Serotonins (die Glückshormone) werden im Darm produziert. (Und die restlichen 5 % kommen von Deinem Lieblingsbäcker) 😉
  • 70 % der Immunzellen befinden sich im Darm
  • und der Darm ist das Zentrum der Gesundheit!

BEISPIELE:

  • Vollkorn oder Roggenvollkornbasis, statt reinem Weißmehl
  • Geringerer glykämischer Index: Mischbrot mit hohem Vollkornanteil
  • Zusätze, die die Ballaststoffzufuhr erhöhen, z. B. Leinsamen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Sesam
  • Zugabe von Saaten oder Nüssen für gesunde Fette und Proteine
  • optional: Körner- oder Saatenkruste für zusätzlichen Ballaststoff- und Fettgehalt
  • Vermeidung von übermäßigem Zucker, künstlichen Zusatzstoffen und stark verarbeiteten Inhaltsstoffen
  • Je nach Unverträglichkeiten: laktosefrei, glutenarm (bei Glutenunverträglichkeit: ist spezielles glutenfreies Vollkornbrot geeignet)

Unser Interview mit Frau Dr. Steenfatt findest Du auf Seite 2 »